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DESCRIPTION:Alexandra Weidmann malt in leuchtenden Farben Szenen menschlichen Lebens, die auf den ersten Blick fröhlich wirken und harmlos erscheinen. Auf den zweiten Blick geht es oft um Gewalt. In manchen Bildern wird die Gewalt, die Menschen erfahren haben, unverschleiert dargestellt. Meist geht es aber um einengende, herabwürdigende gesellschaftliche Normen. Die subtile Form von Gewalt.\n\nDie Herangehensweise ist figürlich und erzählend. Es werden sowohl traditionelle Bildkompositionen wie Bilderzählungen aufgegriffen. Versteht man unter Mythen menschliche Lebenserfahrungen, die sich fast zwanghaft immer und immer wiederholen, so nimmt die Malerin solche Erzählschemata auf, um sie zu verändern durch Hinzufügen oder Austausch von Akteuren. So entstehend überraschend neue Kompositionen, die immer noch lesbar sind. Wäre der Inhalt konventionell, könnte man von Allegorien sprechen. Tradierte Bildthemen werden aufgegriffen, aber von subtil bis radikal verändert.\n\nGetragen von humanistischen Idealen gestaltet die Malerin ihre Bilder mit Offenheit und Empathie gepaart mit Witz und Schalk. Ziel ist es, durch eine anfängliche Irritation zu mehr (Gedanken-) Freiheit zu gelangen. Und den Betrachtern Freude zu schenken.\n\nVernissage am 10. Juli 2026, 19 Uhr\n\nÖffnungszeiten: \nMontag, Donnerstag und Freitag 10-16 Uhr\nDienstag 13-18 Uhr\nSonntag 13-17 Uhr\nsowie nach Vereinbarung\nEintritt frei
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X-KURZBESCHREIBUNG:Alexandra Weidmann malt in leuchtenden Farben Szenen menschlichen Lebens, die auf den ersten Blick fröhlich wirken und harmlos erscheinen. Auf den zweiten Blick geht es oft um Gewalt. In manchen Bildern wird die Gewalt, die Menschen erfahren haben, unverschleiert dargestellt. Meist geht es aber um einengende, herabwürdigende gesellschaftliche Normen. Die subtile Form von Gewalt.\n\nDie Herangehensweise ist figürlich und erzählend. Es werden sowohl traditionelle Bildkompositionen wie Bilderzählungen aufgegriffen. Versteht man unter Mythen menschliche Lebenserfahrungen, die sich fast zwanghaft immer und immer wiederholen, so nimmt die Malerin solche Erzählschemata auf, um sie zu verändern durch Hinzufügen oder Austausch von Akteuren. So entstehend überraschend neue Kompositionen, die immer noch lesbar sind. Wäre der Inhalt konventionell, könnte man von Allegorien sprechen. Tradierte Bildthemen werden aufgegriffen, aber von subtil bis radikal verändert.\n\nGetragen von humanistischen Idealen gestaltet die Malerin ihre Bilder mit Offenheit und Empathie gepaart mit Witz und Schalk. Ziel ist es, durch eine anfängliche Irritation zu mehr (Gedanken-) Freiheit zu gelangen. Und den Betrachtern Freude zu schenken.\n\nVernissage am 10. Juli 2026, 19 Uhr\n\nÖffnungszeiten: \nMontag, Donnerstag und Freitag 10-16 Uhr\nDienstag 13-18 Uhr\nSonntag 13-17 Uhr\nsowie nach Vereinbarung\nEintritt frei
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