Das Rote Luch
Aus dem Gebiet um Buckow erstreckt sich in südlicher Richtung über Waldsieversdorf ein weites Kastental mit einer Fläche von ca. 1000 ha bis in die Urstromebene der Spree - das Rote Luch.
Das Rote Luch liegt tiefer als das Spreetal. Es ist in der Nacheiszeit anfangs ein großer See gewesen, der allmählich vertorft und versandet ist. Hier findet man das Phänomen einer Talwasserscheide. Der Stobber fließt zur einen Seite in Richtung Nordosten über die alte Oder zur Oder und weiter in die Ostsee und und zur anderen Seite nach Südwesten zur Spree und über die Elbe in die Nordsee.

Markierung: Roter Punkt
Länge: 17 km
Start und Ziel: Bahnhof/ Tourismuspavillon Rehfelde (Halt der Oderlandbahn von Berlin nach Küstrin, stündlich in beide Richtungen)
Route
Empfohlen wird der Weg über Werder (R1) - bis Dorfende, und weiter entlang einer Obstbaumallee zum alten Vorwerk Sophienfelde. Der Weg führt geradeaus ins Rote Luch und weiter nach Hoppegarten. Vor dem Roten Luch (6 km) biegen wir jedoch rechts ab, im Blick das kleine Vorwerk mit dem Storchennest. Der Wanderweg geht nun immer geradeaus, links die Wiesen- und Auenlandschaft des Roten Luchs, rechts des Weges Wald und Felder auf den Erhebungen der Luchberge, bis zur B 1/5 und kreuzt davor den Reitweg von Zinndorf nach Heidekrug.
Vorsicht ist geboten auf der ca. 300 m langen Wanderung auf der B 1/5 bis zum Liebenberger Weg (11 km). Geradeaus mit Blick auf die schöne Feldflur und auf Windkrafträder führt der Weg Sie durch Zinndorf (am Ortsausgang ein Storchennest) nach Werder, entlang des R1 zum Bahnhof von Rehfelde (17 km) zurück.
